Workshops

Mondays — Contemplative Dance Practice in Contact Improvisation flyer

Mondays — Contemplative Dance Practice in Contact Improvisation

Jeden Montag, ab dem 24.8. · 19:00–21:30 Uhr · Alle Level willkommen · 12–20€

Telegram Gruppe

Tauche tief ein & tanze mit Bewusstsein.

Jeden Montag, ab dem 24.8., um 19:00 Uhr lade ich dich in einen gemeinsamen Raum der Präsenz, Bewegung und Verbindung ein. Gemeinsam schaffen wir einen sanften Übergang in die neue Woche.

Unser Abend fließt durch: 15 Minuten geführte Meditation, 15 Minuten selbstgeleitetes Körper-Warm-up, 20 Minuten Tanz in zwei Runden und einen kurzen Austauschkreis zum Abschluss des Abends.

Ich biete diesen Raum als Einladung an, dich wieder mit deinem Herzen zu verbinden, deinen Körper zu erwecken und durch Bewegung zu dir selbst zurückzufinden.

Das Wichtigste, das du mitbringen kannst, ist alles, wovon du bereit bist, dich zu verabschieden. Das Schönste, das du mit nach Hause nimmst, ist ein klarer Geist, ein offenes Herz und ein Körper und eine Seele, die sich leichter und lebendiger anfühlen.

Jeden Montag | 19:00 Uhr
Schönfließer Straße 7, Berlin

Bitte komm pünktlich, damit wir die Meditation gemeinsam beginnen und den Raum von Anfang an gemeinsam halten können.

Zahle, was sich richtig anfühlt. Gib, was du kannst. Komm, wie du bist. Geh ein Stück freier.

Ich freue mich darauf, mich mit dir zu bewegen.

ActionMovement

Wie entstehen Kämpfe auf der Bühne, ohne dass man sich verletzt? Welche Techniken gibt es, um gefährlich wirkende Situationen zu choreografieren? Stunts können Spaß bereiten, auch wenn es für den Zuschauer anders aussieht. Dazu gehört aber eine gute Körperwahrnehmung, Kommunikation und Vertrauen in den Partner, um koordinierte Abläufe einzuüben und zu beherrschen.

In diesem Workshop geht es um die Vermittlung von Grundtechniken der Stuntarbeit: dem Rollen, Fallen und Schlagen.

Grundlage dafür bildet Ling Lom, auch als „Flugaffe“ oder „Tanzender Affe“ bekannt, eine Kampfkunstpraktik, die aus Thailand und Laos stammt. Diese Technik basiert auf einem Fünf-Stufen-System: Ausweichen, Umlenken, Blockieren, Verknoten und Heben/Steigen. Dies sind die Bewegungsprinzipien, die jeder gute Stunt besitzt.

Der Fokus wird dabei auf eine wache Partnerarbeit gelegt, woraus sich auch die Möglichkeit für die Entwicklung von Bewegungsmaterial bietet.

Katja Richter studierte Choreografie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. 2007 erhielt sie ein Stipendium für den choreografischen Austausch am Dartington College of Art in England, gefolgt von einer Assistenz bei Ismael Ivo. Zu ihren choreografischen Arbeiten zählen unter anderem Produktionen am Hebbel am Ufer, Gripstheater, Berliner Festspielhaus und den Tacheles u. a. Sie choreografierte Musikvideos wie Dickes-B und Dancehall Caballeros der Berliner Band Seeed und ließ ihre Performer*innen in schwindelerregenden 89 Metern Höhe zum 50. Jubiläum der Gropiusstadt den Himmel erobern. Als Stuntfrau wirkte sie in mehr als 50 Filmen mit, u. a. von Tom Tykwer, den Wachowski-Geschwistern, Paul Anderson und Wolfgang Becker.